Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeines
Alle Angebote, Leistungen, Bestellungen, Aufträge und Lieferungen erfolgen ausschließlich zu den nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen der 2050 GmbH Frischluftsysteme (nachfolgend „Lieferer“). Abweichende Vereinbarungen, insbesondere Einkaufsbestimmungen des Käufers (nachfolgend „Käufer“) gelten als widersprochen und ausgeschlossen. Nebenabreden und Abweichungen werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn diese vom Lieferer ausdrücklich bestätigt sind.

Preise und Angebote
Unsere Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Alle genannten Preise gelten ab Werk als Netto-Einzelpreis in Euro zuzüglich jeweils gültigen Mehrwertsteuer. Bestellungen unter einem Netto-Warenwert von 250,00 Euro (€) werden mit einem Mindermengenzuschlag von 10,00 € zuzüglich Umsatzsteuer beaufschlagt. Verpackungs-, Fracht- und Versandkosten, Transportversicherungen und sonstige Nebenleistungen werden vom Lieferer gesondert berechnet und sind vom Käufer zu tragen. Individuell für den Käufer/Anfragenden erstellte Angebote haben eine Gültigkeit von 1 Monat ab Abgabe. Änderungen in Konstruktion, Form und Ausführung der Produkte sind stets vorbehalten.

Lieferung
Verfügbarkeit und Lieferzeiten der jeweiligen Produkte sind vom Käufer anzufragen .Die in Auftragsbestätigungen genannten Liefertermine gelten unter Vorbehalt. Unter einem Nettowarenwert von 1.000,00 € wird eine Versandkostenpauschale von 10,00 € netto frei Haus berechnet. Lieferungen an Baustellen werden mit 30,00 € netto berechnet und erfolgen auf Gefahr des Käufers. Über diesen Betrag hinaus anfallende Kosten, die durch Unzustellbarkeit, wiederholte Zustellung etc. entstehen, trägt der Käufer. Die Geltendmachung von Schadenersatz wegen Lieferverzugs ist ausgeschlossen, außer den Lieferer handelt mit Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Teillieferungen sind zulässig. Die Gefahr geht spätestens mit der Absendung der Ware auf den Käufer über.

Reklamationen
Reklamationen wegen Fehlmengen, Minder- oder Falschlieferungen, Transportschäden etc. sind dem Lieferer unverzüglich, spätestens aber innerhalb einer Ausschlussfrist von 14 Tagen nach Wareneingang zu melden. Nicht frist- oder formgerechte Anzeigen haben den Verlust der sich daraus ergebenen Ansprüche zur Folge. Folgekosten, die auf unterlassene Wareneingangskontrolle zurückzuführen sind, werden vom Lieferer abgelehnt. Der Käufer räumt dem Lieferer immer das Recht ein, mit der erforderlichen Zeit und Gelegenheit Sachmängel selbst oder durch Dritte mittels Ersatzlieferungen oder Nachbesserungen zu beheben oder zum Rechnungswert zurückzunehmen.

Garantiebestimmungen
Ansprüche wegen Sachmängeln, Material- oder Herstellungsfehlern verjähren innerhalb von 24 Monaten ab Lieferdatum, die Ansprüche sind auf die Rechte auf Nachbesserung oder Ersatzlieferungen beschränkt. Im Rahmen der Gewährleistung ersetzt der Lieferer kostenlos evtl. defekte Produkte oder Produktteile gegen Vorlage der Originalware. Weitergehende Ansprüche, insbesondere Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. Den Garantiebestimmungen liegt zu Grunde, dass der Einbau nach der dazu gehörenden Montageanleitung durchgeführt worden ist. Die Garantie bezieht sich nicht auf Mängel, die durch unsachgemäßen Gebrauch, Transport, Lagerung oder Veränderung an der Ware zurückzuführen sind.

Warenrücknahmen
Warenrücknahmen sind grundsätzlich nur nach vorheriger Absprache und Zustimmung durch den Lieferer möglich. Von der Rücknahme ausgeschlossen ist Ware, die nicht mehr im aktuellen Lieferprogramm geführt oder älter als 3 Monate ist, sich nicht mehr in der Original- Verpackung befindet oder bereits benutzt wurde. Für die Prüfung, Bearbeitung und Abwicklung wird eine Kostenpauschale von 30 % des Nettowarenwertes einbehalten. Eine Gutschrift kann mit weiteren Lieferungen verrechnet werden. Eine Auszahlung ist nicht möglich.

Zahlung
Der Rechnungsbetrag ist spätestens 20 Tage nach Rechnungsdatum fällig. Bei Zahlung innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungsstellung können 2 % Skonto in Abzug gebracht werden.

Eigentumsvorbehalt
Alle gelieferten Waren bleiben bis zur vollständigen Erfüllung sämtlicher, auch zukünftiger, Forderungen, einschließlich Nebenforderungen (Mahngebühren, Zinsen, etc.) Eigentum des Lieferers (Vorbehaltsware). Der Käufer ist zur Weiterveräußerung,, zur Verwendung oder zum Einbau der Vorbehaltsware nur mit der Maßgabe berechtigt und ermächtigt, dass die Forderungen an den Lieferer tatsächlich übergehen, nicht dagegen zu anderen Verfügungen, insbesondere Verpfändung und Sicherungsübereignung. Soweit durch die Verarbeitung das Eigentum der Ware untergeht, überträgt der Käufer schon heute dem Lieferer das Eigentum an dem durch Verarbeitung entstehenden neuen Gegenstand. Bei Weiterverarbeitung, Verbindung oder Vermischung von Vorbehaltswaren mit anderen, nicht dem Lieferer gehörenden Waren, erwirbt der Lieferer das Miteigentum an der neuen Sache, die dann ebenfalls als Vorbehaltsware gilt, gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Der Lieferer ermächtigt den Käufer unter Vorbehalt des Widerrufs zur Einziehung der abgetretenen Forderungen. Der Lieferer wird davon jedoch keinen Gebrauch machen, solange der Käufer seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Auf Verlangen des Lieferers hat der Käufer die Schuldner der abgetretenen Forderungen zu benennen und diesen die Abtretung anzuzeigen. Der Lieferer ist ermächtigt, den Schuldnern die Abtretung auch selbst anzuzeigen. Über Zwangsvollstreckungsmaßnahmen Dritter in die Vorbehaltsware oder in die abgetretenen Forderungen hat der Käufer den Lieferer unverzüglich, unter Übergabe der für den Widerspruch notwendigen Unterlagen zu unterrichten. Mit Zahlungseinstellung, Beantragung oder Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder Durchführung eines außergerichtlichen Einigungsverfahrens mit den Gläubigern über die Schuldenbereinigung erlöscht das Recht zur Weiterveräußerung, Verwendung oder Einbau der Vorbehaltsware, ebenso die Ermächtigung zum Einzug der abgetretenen Forderungen. Daraus entstehende Interventionskosten gehen zu Lasten des Käufers. Übersteigt der realisierbare Wert der bestehenden Sicherheiten die Gesamtforderung des Lieferers um mehr als 25 %, so verpflichtet sich der Lieferer zur Rückübertragung oder Freigabe von Sicherheiten nach eigener Wahl auf Verlangen des Käufers. Die Zurücknahme von Vorbehaltsware gilt nicht als Rücktritt vom Vertrag. Der Käufer hat die Vorbehaltsware sorgfältig zu verwahren und auf seine Kosten gegen Feuer und Diebstahl zu versichern.

Erfüllungsort und Gerichtsstand
Sofern der Käufer Kaufmann ist, ist der Geschäftssitz des Lieferers Gerichtsstand; der Lieferer ist jedoch berechtigt, den Käufer auch an seinem Wohn- oder Geschäftssitz zu verklagen. Ist der Käufer Verbraucher, gilt der gesetzliche Gerichtsstand. Das Gericht am Geschäftssitz des Lieferers ist jedoch dann zusätzlich zuständig, wenn der Verbraucher nach Vertragsschluss unbekannten Aufenthalts oder ins Ausland verzogen ist. Sofern sich aus der Auftragsbestätigung nichts anderes ergibt, ist der Geschäftssitz des Lieferers Erfüllungsort. Für alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Lieferer und dem Käufer gilt unter Ausschluss ausländischen Rechts nur das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Geltung des UN-Übereinkommens über den internationalen Warenkauf (CISG) ist ausgeschlossen.

 

 

2050 GmbH Frischluftsysteme

Industriestraße 34 A
28876 Oyten
Tel.: +49(0)4207-9ß9 1269
Mobil: 0152 – 57 54 93 81
info@2050gmbh.de
www.2050gmbh.de

Stand: 02/2022